Raus aus dem Feed, rein ins Rampenlicht: Zuletzt begeisterte die TikTok-Sensation Zah1de knapp 12.000 Fans bei ihren drei ausverkauften Shows in der Berliner Uber Eats Music Hall und in Neumünster. 2026 wird sie nun auch erstmals auf den großen Open-Air Bühnen des Landes stehen! Von „Mona Lisa Motion“ bis „Uff Yaa“ – Zah1de „ballert nicht auf lautlos“ , sondern mit krassem Sound und präsentiert mit Special Guest LUNATIX Dance eine Performance, die knallt!
Die Berlinerin hat 2024 mit gerade einmal 14 Jahren das geschafft, wovon andere nur träumen: Ihre erste Single „TikTok Sportlich“ ging sofort viral und erreichte bis heute über 20 Millionen Streams auf Spotify. Kurz darauf unterschrieb sie einen Major-Deal bei Universal Music, sprengte mit ihrem bisher größten Hit „Mona Lisa Motion“ fast 35 Millionen Streams und katapultierte sich direkt in die Top 10 der Singlecharts. Zah1de zählt mit ihren 1,9 Millionen monatlichen Spotify-Hörern, über eine Million YouTube-Followern, 8,4 Millionen TikTok-Fans und über 590 Millionen TikTok-Likes zu den erfolgreichsten Creators und ist zudem YouTubes „Newcomerin des Jahres“ und Deutschlands jüngste Bambi-Preisträgerin aller Zeiten. Damit ist sie längst nicht mehr nur ein viraler Hype, sondern spielt in der Liga etablierter Stars wie Shirin David, Ski Aggu oder Apache 207.
Im Sommer 2026 wird sie mit ihrem Debutalbum „Pretty Privilege“ die Open-Air Bühnen Deutschlands erobern und kann es kaum erwarten: „Ich freue mich schon sehr auf die Fans und auf die ganze positive Energie, die sie mitbringen. Meine Songs bleiben im Kopf und machen vor allem deshalb so viel Spaß, weil alle sie mitsingen können, und wer zu meinem Konzert kommt, wird definitiv nicht nur rumstehen. Bis dahin kommen noch einige Banger-Songs raus und ich verspreche euch: Auch die neuen Texte habt ihr schnell drauf!“
Bei ihren Sommershows trifft TikTok-Power auf Open-Air-Feeling und jede Zeile, jeder Beat, jede Bewegung wird zu einem echten Statement!
Wir freuen uns auf das Debüt von ZAH1DE beim Zeltfestival Ruhr!
Fotocredit: © Marlen Bonstingl

