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Glaskunst aus Hattingen
Zur Herstellung der Glasfedern oder –tiere werden Glasstäbe mit unterschiedlichem Durchmesser benutzt. Diese Stäbe stammen aus der Farbglashütte in Lauscha/Thüringen. Dort stellt man sehr gut zu verarbeitendes Glas her, was nach der Verarbeitung einen besonderen Glanz hat. Durch Erhitzen der Stäbe vor der „Lampe“ (Flamme, 1400 °C) wird das Glas weich und kann dann durch Ziehen, Drücken oder Quetschen ` in Form` gebracht werden. Gelernt hat Michael Vetterkind das Handwerk in der Thüringer Hochburg der Glasbläser – Lauscha – und seit 6 Jahren bietet er mit Freude auf ausgewählten Kunsthandwerker- und Weihnachtsmärkten seine Glasarbeiten an - in diesem Jahr erstmalig auch beim Zeltfestival Ruhr! Weitere Infos hier:>>>>>
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